Impalas

Impalas

Impalas gehören zu den anmutigen Antilopen von Afrika. Man findet die Tiere vorwiegend in Ost- und Südafrika. Sie lieben die Nähe zum Wasser und meiden offene Landschaften.

Lebensraum

Man trifft sie vor allem in Busch- und Dornbuschsteppen an. Eher selten findet man die Tiere in Gebieten mit geschlossener Vegetationsdecke. Je nach Region kann man bis zu 80 Exemplare pro Quadratkilometer finden. In den Trockenzeiten von Afrika findet man die Tiere in der Nähe von Wasserstellen. In den feuchten Jahreszeiten sind die Tiere mehr verstreut. Meist sind sie dann bis zu 25 Kilometer von einem Wasserloch entfernt anzutreffen.

Aussehen

Impalas sind sehr grazile und elegante Antilopen. Sie werden etwa 75 bis 100 Zentimeter groß und wiegen zwischen 65 und 80 Kilogramm. Das Fell eines Impalas ist kastanienbraun mit einem rötlichen Schimmer. Die Bauchseite der Tiere ist weiß und auf dem Rücken findet man einen langen, schwarzen Aalstrich. Nur die männlichen Tiere verfügen über Hörner, diese sind zwischen 50 und 90 Zentimeter lang. Die Tiere besitzen lange und kräftige Beine, um schnell vor ihren Feinden fliehen zu können. Der Hauptfeind der Antilopen ist der Leopard, bei der Flucht kann eine solche Antilope bis zu 10 Meter weite Sprünge machen.

Verhalten

Die Böcke werden in der Brunftzeit recht aggressiv, besonders dann, wenn sie ihr Territorium abstecken. Sollte ein feindlicher Bock dieses Gebiet betreten, werden hier heftige Kämpfe ausgetragen und man jagt sich. Hat ein solcher Bock erstmal sein Territorium begründet, begeben sie sich zu den Wasserlöchern, diese gelten als Niemandsland. Ein besonderes Verhalten kann man bei Gefahr erkennen. Die gesamte Herde vollführt dann Sprünge in alle Richtungen oder einfach auf der Stelle, in bis zu 3 Metern Höhe. Der Sinn dieses Verhalten ist es, den Angreifer, meist Großkatzen, zu verwirren. Und die Antilopen haben damit Erfolg, denn häufig fällt es den Angreifer schwer, ein bestimmtes Tier zu fixieren. Dieses Afrikanische Säugetiere hat seine Paarungszeit im Mai, das Junge wird nach etwa 180 bis 210 Tagen geboren, meist zu beginn der Regenzeit.

Guineapavian

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