Grüne Meerkatze

Grüne Meerkatze

Die Grüne Meerkatze ist ein Primat und ist beheimatet in Afrika und in der Sahara. Sie leben vorwiegend in der Savanne und im Buschland, aber auch der tropische Regenwald, sowie die Moorlandschaften werden von ihnen besiedelt.

Lebensraum

Die Meerkatzen halten sich aber nur in Gebieten auf, in denen genügend Deckung vorhanden ist, um sich schnell verstecken zu können. Der geschlossene Regenwald wird von den grünen Meerkatzen allerdings eher gemieden. Die Grüne Meerkatze lebt in kleinen Rudeln, in denen mehr weibliche wie männliche Tiere leben. Unter den männlichen Gruppenmitgliedern herrscht eine strenge Rangordnung, die mit regelmäßigen Kämpfen neu festgelegt wird. Der Ranghöchste bekommt das Recht, sich öfter als andere Rudel Mitglieder paaren zu dürfen, um Nachkommen zu zeugen.

Lebensweise

Die Geschlechtsreife bei der weiblichen Meerkatze tritt erst nach ungefähr 2,5 Jahren auf und nach 20 bis 24 Wochen Trächtigkeit bringen sie ein einzelnes Junges zur Welt. Diese werden nach der Geburt am Bauch der Mutter getragen, wo die Jungen sich mit Händen und Füßen im Fell festkrallen, um nicht herunter zufallen. Die Jungen können bis zu einem gewissen Alter auch ihren Schwanz einsetzen um sich festzuhalten, diese Fähigkeit geht dann nach einiger Zeit aber verloren. Während die weiblichen Jungtiere ein Leben lang in der Gruppe bleiben, verlassen die Männlichen das Rudel nach Eintritt der Geschlechtsreife.

Sozialverhalten

Die weiblichen Meerkatzen haben einen sehr ausgeprägten sozialen Hang und helfen anderen bei der Aufzucht der Jungen, sowie bei der Fellpflege. Die Grüne Meerkatze ernährt sich hauptsächlich von Blüten, Rinden, Blättern, aber auch von kleinen Vögeln, Eiern, Krabben und Fischen. Afrikanische Säugetiere ernähren sich also nicht nur vegetarisch, sondern mitunter auch sehr räuberisch.

Um sich selbst vor Fressfeinden zu schützen haben diese Tiere ein Überwachungssystem. Schlägt eines der Gruppenmitglieder Alarm, wissen durch diesen Alarm, alle anderen wo sie sich verstecken müssen, da diese Rufe je nach Fressfeind unterschiedlich ausgestoßen werden. Je nach Angriff des Feindes müssen diese Tiere sich in Sicherheit bringen.

Löwen

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Die Löwen sind sehr berühmte Afrikanische Säugetiere, die man fast auf der ganzen Welt kennt. Dabei bringen diese Großkatzen einige markante Merkmale mit sich, die sie auszeichnen.... mehr

Kuhantilope

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Die Kuhantilope stammt aus der Tiergattung der Antilopen, wobei sie hier der Gattung der Kuhantilopen angehört. Dieser Name ist vor allem auf die Größe des Tieres zurückzuführen, bei denen die Kopfrumpflänge über 2 Metern betragen kann.... mehr

Weißbartgnu

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Das Weißbartgnu wird umgangssprachlich unter anderem auch als Streifengnu oder als Blaues Gnu bezeichnet. Wie zahlreiche andere Afrikanische Säugetiere auch gehört diese Kuhantilope zur Familie der Hornträger.... mehr

Springbock

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Die Springböcke, sind wie der Name schon sagt, vor allem durch ihre eigenwillige Laufmethode bekannt. Diese kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Tiere vor Fressfeinden flüchten, wobei besonders die Geparde zu erwähnen sind.... mehr

Leoparden

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Der Leopard ist eine der größten Raubkatzen, die es auf der Welt gibt. Er kann bis zu 150 Lang werden und ein Gewicht von 30 bis 80 Kilogramm auf die Waage bringen.... mehr

Giraffengazelle

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Giraffengarzellen werden auch als Gerenuk bezeichnen, wobei sie der Gruppe der Gazellenartigen angehören. Die Population der Tiere war nie groß gewesen, was vor allem daran liegt, das die Gerenuks eher Einzelgänger sind und sich nur zu der Paarungszeit treffen.... mehr

Flusspferde

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Eines der größten Afrikanische Säugetiere ist das Flusspferd oder auch Nilpferd genannt, dass nach dem Elefanten, zu den schwersten Landsäugetieren gehört, die es auf dem Kontinent von Afrika gibt.... mehr

Flughund

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Der Wasserbock ist eine afrikanische Antilope. Diese Tiergattung heißt Kobus und gliedert sich in der heutigen Zeit in vier Tierarten, von denen er zu den bekanntesten zählt.... mehr

Impalas

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Impalas gehören zu den anmutigen Antilopen von Afrika. Man findet die Tiere vorwiegend in Ost- und Südafrika. Sie lieben die Nähe zum Wasser und meiden offene Landschaften.... mehr

Büffel

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Dabei wird das Horn, durch eine verstärkte Zellbildung, die an der Innenseite des Horns stattfindet, nach unten gedrückt, was zudem noch dazu führt, das sich am Ansatz des Horns einen Verdickung bildet, die über der Stirn zusammenläuft.... mehr

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Bei den Rappenantilopen handelt es sich um afrikanische Säugetiere, die zu der Ordnung der Paarhuftiere gehören.... mehr

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Die Rhinozerosse, umgangssprachlich auch als Nashörner bekannt, gehören zur Tierfamilie der Unpaarhufer. Weiße Rhinozerosse sind Afrikanische Säugetiere, werden auch Breitmaulnashörner genannt und sind nach den Elefanten die größten Landsäugetiere.... mehr

 

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