Giraffen

Giraffen

Die Giraffen an sich gehören zu der Tiergruppe der Paarhufer, wobei es verschiedene Abarten dieser Gattung gibt.

Am bekanntesten ist hierbei die so genannte Steppengiraffe, die sich vor allem in der Größe und der Fellzeichnung von dem Okapi, beziehungsweise auch Waldgiraffe genannt, unterscheidet.

Aussehen

Welches sind die besonderen Merkmale von den Giraffen? Das wichtigste Merkmal der Tiere ist natürlich ihre Größe, wobei die Männchen bis zu 6 Meter hoch werden können. Die Höhe der Schulter liegt hierbei bei 2 bis 3,5 Metern, so dass der Hals fast die Hälfte der Körpergröße ausmacht. Das Gewicht von einem solch großen Bullen, liegt bei circa 1.900 Kilogramm. Die Weibchen sind an sich etwas kleiner und dementsprechend leichter. Obwohl der Hals der Giraffe so lang ist, weist dieser wie bei fast jedem Säugetieren, nur sieben Halswirbeln auf. Um diese Höhe erreichen zu können, sind die einzelnen Wirbel daher sehr stark verlängert.

Besonderes Merkmal

Ein anderes Zeichen der Giraffe, ist ihre sehr starkes Herz, da dies das Blut auch in den langen Hals pumpen muss. Dabei wiegt hier das Herz fast 12 Kilogramm und kann einen Druck erzeugen, der dreimal so hoch ist, wie der des Menschen. Das letzte wichtige Merkmal von einer Giraffe sind die Fellfarben, diese sind bei jedem Tier anders, zeigen aber alle dunkelbraune bis rotbraune Flecken auf einem gelben Grund.

Lebensweise und Ernährung

Die Giraffe ist vor allem in der afrikanischen Savanne beheimatet, wo sie für sich genügend Futter finden kann. Da die Zahl der Tiere in den letzten Jahrhunderten immer weiter zurückgegangen ist, findet man diese afrikanischen Säugetiere meist nur noch in den Grassteppen im östlichen und südlichen Afrika. Durch ihren langen Hals, können die Giraffen sehr gut die Baumkronen hoher Bäume abweiden, die von anderen Tieren nicht erreicht werden, besonders beliebt sind dabei Akazien. Jedes Tier muss etwa 30 Kilogramm Nahrung am Tag aufnehmen, wofür sie durchschnittlich sechzehn bis zwanzig Stunden täglich benötigen. Hierbei wird die benötigte Flüssigkeit vor allem aus der Nahrung aufgenommen, da das Trinken am Wasserloch gefährlich für eine Giraffe sein kann.

Weißbartgnu

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Warzenschweine

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Steppenzebras

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