Gelbgrüne Meerkatze

Gelbgrüne Meerkatze

Die Gelbgrüne Meerkatze ist nur eine Unterart der einfachen Meerkatzen, von denen es weitere 25 verschiedene Arten gibt.

Aussehen

Das besondere Merkmal dieser Tiere ist natürlich vor allem ihre Fellfarbe, die von gelbgrün über blaugrau bis hin zu rotbraun variieren kann. Weiterhin weisen viele der Tiere abwechslungsreiche Fellzeichnungen, vor allem im Gesicht, auf, wie zum Beispiel ein gefärbter Backenbart, ein Augenstreifen oder aber ein Fleck auf der Nase. Ein anderes Zeichen für die gelbgrünen Meerkatzen ist ihr langer Schwanz und der runde Kopf, wobei sie bis zu 70 Zentimetern lang und bis zu 12 Kilogramm schwer werden können.

Lebensraum der Meerkatzen

Der bevorzugte Lebensraum der Meerkatzen sind die Länder südlich der Sahara, besonders in Gambia und dem Sudan, kommen diese Tiere häufig vor. Dabei ist der Lebensraum an sich sehr abwechslungsreich, da sich die Meerkatzen schnell an neue Umgebungen anpassen können. So findet man diese sowohl in Habitaten, wie dem Regenwald, den Mangrovenwäldern aber auch in der Savanne. Gebiete, wo sich aber keine Bäume befinden, werden von den gelbgrünen Meerkatzen gemieden, da sie sich hier zum einen nicht vor Fressfeinden schützen können und zum anderen die Auswahl an Nahrung nicht so groß ist. Obwohl die Tiere zwar Allesfresser sind, bevorzugen sie nämlich die Früchte von Bäumen oder Sträuchern.

Verhalten

Wie verhält sich die Gelbgrüne Meerkatze in der Gruppe? Wie alle Primaten haben auch die Meerkatzen als Afrikanische Säugetiere, ein ausgeprägtes Gruppengefühl, so dass die Tiere eher selten alleine anzutreffen sind. Dabei kann hier die Gruppe aus bis zu 200 Mitgliedern bestehen, wobei eher 20 bis 40 Tiere realistisch sind. Meist setzt sich die Gruppe, besonders bei den kleineren Verbänden, aus einem geschlechtsreifen Männchen, mit einem Harem an Weibchen zusammen. Wenn die Gemeinschaft jedoch größer ist, kann es auch immer wieder vorkommen, dass mehrere Männchen zusammenleben. Die Gruppe der Meerkatzen sind meist in einem festgelegten Revier beheimatet, welches sie gegen Eindringlinge verteidigen, wobei hier besonders eine Vielzahl an Schreien zum Einsatz kommen, um andere Tiere abzuschrecken. Aber nicht nur das Verhalten mit ihrer Umwelt ist für die Gelbgrüne Meerkatze wichtig, sondern auch das Sozialverhalten in der Gruppe.

Büffel

Büffel

Dabei wird das Horn, durch eine verstärkte Zellbildung, die an der Innenseite des Horns stattfindet, nach unten gedrückt, was zudem noch dazu führt, das sich am Ansatz des Horns einen Verdickung bildet, die über der Stirn zusammenläuft.... mehr

Giraffengazelle

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Giraffengarzellen werden auch als Gerenuk bezeichnen, wobei sie der Gruppe der Gazellenartigen angehören. Die Population der Tiere war nie groß gewesen, was vor allem daran liegt, das die Gerenuks eher Einzelgänger sind und sich nur zu der Paarungszeit treffen.... mehr

Kirkdikdik

Kirkdikdik

Das Kirkdikdik ist eine sehr spezielle Antilopenart in Afrika, die vor allem durch die rüsselartige Nase und den sehr kleinen Körperbau auffällt.... mehr

Flusspferde

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Eines der größten Afrikanische Säugetiere ist das Flusspferd oder auch Nilpferd genannt, dass nach dem Elefanten, zu den schwersten Landsäugetieren gehört, die es auf dem Kontinent von Afrika gibt.... mehr

Weiße Rhinozerosse

Weiße Rhinozerosse

Die Rhinozerosse, umgangssprachlich auch als Nashörner bekannt, gehören zur Tierfamilie der Unpaarhufer. Weiße Rhinozerosse sind Afrikanische Säugetiere, werden auch Breitmaulnashörner genannt und sind nach den Elefanten die größten Landsäugetiere.... mehr

Warzenschweine

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Afrikanische Säugetiere die einer bei uns lebenden Säugetierart sehr ähneln, sind Warzenschweine. Diese Schweineart ist unseren europäischen Wildschweinen recht ähnlich. Allerdings sehen sie, bei genauerer Betrachtung, etwas merkwürdig aus.... mehr

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Der Wasserbock ist eine afrikanische Antilope. Diese Tiergattung heißt Kobus und gliedert sich in der heutigen Zeit in vier Tierarten, von denen er zu den bekanntesten zählt.... mehr

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Die Elantilope gehört zu einer eigenen Gattung und zwar zu den Antilopen. Hier gibt es neben dieser Antilopenart auch noch die Riesen-Elantilope, die zwar nicht wesentlich größer ist als die Andere, dafür aber höhere Hörner aufweist.... mehr

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Die Springböcke, sind wie der Name schon sagt, vor allem durch ihre eigenwillige Laufmethode bekannt. Diese kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Tiere vor Fressfeinden flüchten, wobei besonders die Geparde zu erwähnen sind.... mehr

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Die Elefanten gehören zu der Kategorie der Rüsseltiere und stellen die größten Landtiere der Welt dar.... mehr

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Ein männlicher Pavian zeichnet sich vor allem durch die Größe aus, die das Doppelte von der der Weibchen betragen kann. Weiterhin haben die Primaten lange scharfe Eckzähne und ein dunkelbraunes bis graubraunes Fell.... mehr

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Die Hyäne ist am häufigsten verbreitet in Afrika und besteht aus drei verschiedenen Arten. Sie besiedeln, in der Regel, ausschließlich Steppen und Savannen, wo sie Höhlen bewohnen die andere Tiere angelegt haben.... mehr

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Der Gepard ist eine der bekanntesten Raubkatzen, die es auf der Welt gibt. Dies liegt vor allem an dem sehr speziellen Jagdverhalten der Katze.... mehr

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Die afrikanischen Gnus gehören zu der Gattung der Kuhantiopen und sind somit mit den kleineren Antilopen verwandt.... mehr

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