Büffel

Büffel

Dabei wird das Horn, durch eine verstärkte Zellbildung, die an der Innenseite des Horns stattfindet, nach unten gedrückt, was zudem noch dazu führt, das sich am Ansatz des Horns einen Verdickung bildet, die über der Stirn zusammenläuft.

Dabei wird das Horn, durch eine verstärkte Zellbildung, die an der Innenseite des Horns stattfindet, nach unten gedrückt, was zudem noch dazu führt, das sich am Ansatz des Horns einen Verdickung bildet, die über der Stirn zusammenläuft.

Lebensraum

Der Hauptlebensraum der Büffel befindet sich in Mittel- und Südafrika, aber auch im Westen und sogar im Norden kann man diese Tiere antreffen. Dabei ist hier besonders wichtig, dass es genug Nahrung für die Säugetiere gibt, die sich mitunter in Gruppen aus bis zu 500 oder mehr Individuen zusammenfinden. Es gibt aber auch Büffelarten, die so genannte Waldbüffel, die in kleineren Gruppen leben, um sich in ihrem bevorzugten Lebensraum: den Wald, besser bewegen zu können.

Lebensweise

Dabei bleiben die Herden meist über mehrere Jahre in demselben Gebiet, welches sie dann immer auf den gleichen Routen durchstreifen. Meist besteht die Herde dabei nur aus Weibchen und ihren Jungtieren, die männlichen Büffel stoßen nur in der Paarungszeit zu den Gruppen. Die Männchen streifen dabei entweder alleine durch die Steppe oder aber sie bilden Junggesellenherden. Dabei kann es aber immer wieder zu Rangkämpfen kommen, wenn sich mehrere männliche Tiere, in derselben Herde befinden. Hier rammen sie sich gegenseitig mit den Hörnern, bis einer der beiden Kontrahenten aufgibt, wie es für die Afrikanische Säugetiere üblich ist.

Feinde der Büffel

Welche Feinde haben die Büffel in Afrika? Vor allem sind die Tiere natürlich durch den Menschen gefährdet, der das Fleisch der Säugetiere verzehrt. Im Tierreich gibt es kaum Feinde für die Büffelarten, nur sehr selten werden kleine oder schwache Tiere von einem Löwen oder Leoparden gerissen. Dies hat vor allem den Grund, dass sich die gesunden Tiere mit ihren Hörnern sehr gut verteidigen können, dies kommt aber nur in einer Gruppe zum Tragen, da sich einzelnen Geschöpfe nur schwer gegen eine Anzahl Löwen verteidigen können.

Steppenpavian

Steppenpavian

Der Steppenpavian ist eine Art aus der Gattung der Paviane, wobei dieser kleiner als seine Artgenossen ist und wie der Name schon sagt, vorwiegend in der Steppe lebt.... mehr

Paviane

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Ein männlicher Pavian zeichnet sich vor allem durch die Größe aus, die das Doppelte von der der Weibchen betragen kann. Weiterhin haben die Primaten lange scharfe Eckzähne und ein dunkelbraunes bis graubraunes Fell.... mehr

Giraffen

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Die Giraffen an sich gehören zu der Tiergruppe der Paarhufer, wobei es verschiedene Abarten dieser Gattung gibt.... mehr

Wildhunde

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Die afrikanischen Wildhunde leben überwiegend in der afrikanischen Savanne, praktisch in allen Steppen und Grasgegenden südlich der Sahara. Ähnlich wie andere Afrikanische Säugetiere auch sind sie absolut keine Einzelgänger.... mehr

Tüpfelhyäne

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Vielen Leuten ist die Tüpfelhyäne aus Filmen und Erzählungen bekannt. Dabei hat diese Raubtierart nicht den besten Ruf. Die Meinungen in Bezug auf diese Tiere gehen weit auseinander.... mehr

Zwergmungo

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Mungos sind sowohl in Europa als auch in Asien und Afrika verbreitet. Zwergmungos sind Afrikanische Säugetiere und eine von mehr als zwei Dutzend Tierarten innerhalb von knapp einem Dutzend Tiergattungen.... mehr

Husarenaffen

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Die Husarenaffen gehören zu der Gruppe der meerkatzenartigen Primaten und kommen vor allem in Zentralafrika vor.... mehr

Gnus

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Die afrikanischen Gnus gehören zu der Gattung der Kuhantiopen und sind somit mit den kleineren Antilopen verwandt.... mehr

Thomson-Gazelle

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Von der Gattung der Gazellen gibt es einige Tierarten, die sich im Aussehen, dem Lebensraum und dem sozialen Verhalten unterscheiden. Eine bekannte Art hierbei ist die Thomson-Gazelle, die vor allen in Tansania, Kenia und dem Sudan beheimatet ist.... mehr

Grantgazelle

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Die Grantgazelle gehört mit ihrem 80 Kilogramm Körpergewicht und einer Schulterhöhe von über 80 Zentimetern, zu einer der größten Garzellenarten, die es in Afrika gibt.... mehr

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Die Springböcke, sind wie der Name schon sagt, vor allem durch ihre eigenwillige Laufmethode bekannt. Diese kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Tiere vor Fressfeinden flüchten, wobei besonders die Geparde zu erwähnen sind.... mehr

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Der Guineapavian wird auch als Roter Pavian bezeichnet und lebt in Afrika, sowie auch in der Sahara. Sie sind die kleinste Pavian Art, die auf der ganzen Welt lebt.... mehr

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Die Löwen sind sehr berühmte Afrikanische Säugetiere, die man fast auf der ganzen Welt kennt. Dabei bringen diese Großkatzen einige markante Merkmale mit sich, die sie auszeichnen.... mehr

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Die Rhinozerosse, umgangssprachlich auch als Nashörner bekannt, gehören zur Tierfamilie der Unpaarhufer. Weiße Rhinozerosse sind Afrikanische Säugetiere, werden auch Breitmaulnashörner genannt und sind nach den Elefanten die größten Landsäugetiere.... mehr

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