Mobilität im Senegal

Mobilität im Senegal

Zu den Landessprachen Senegals zählen unter anderem Peul, Wolof, Diola, Serer, Maningue, Soninké und Toucouleurs. Französisch gilt dabei als die offizielle Amtssprache.

Anreise

So gibt es zum Beispiel auch Flugverbindungen von Frankfurt am Main oder von Zürich aus. Der internationale Flughafen der Republik Senegal ist der Aeroport International Leopold Sedar Senghor. Er liegt rund 17 Kilometer von Dakar entfernt. Am Flughafen stehen für Reisende Taxis und Busse bereit. Bis in die Stadt hinein dauert es in der Regel eine halbe Stunde.

Neben den Flugverbindungen kann Dakar auch per Schiff erreicht werden. Von Frankreich oder Spanien aus fahren Schiffe nach Dakar. Aber auch von Marokko oder den Kanarischen Inseln aus kann die Republik Senegal per Schiff erreicht werden. Von Belgien aus ist die Fahrt auch mit Frachtschiffen möglich. Auf diesen können auch Fahrzeuge mitgeführt werden.

Zu den Nachbarländern existieren zudem auch Straßenanbindungen, sodass es auch möglich ist, den Senegal per Pkw zu erreichen. Busse fahren zwischen den Hauptgrenzübergängen, sodass nicht immer ein eigener Pkw erforderlich ist.

Einreisebestimmungen

Bei einer Reise in den Senegal müssen Reisende einen gültigen Reisepass mitführen. Die Mindestgültigkeit dieses Reisedokuments muss bei mindestens sechs Monaten liegen. Kinder benötigen, wie auch alle reisenden Erwachsenen, ebenfalls einen eigenen Kinderreisepass. Eine Aufenthaltsgenehmigung ist bei kürzeren Aufenthalten nicht erforderlich. Ist ein längerer Aufenthalt geplant, dann muss eine Aufenthaltsgenehmigung im Land beantragt werden. Dazu werden eine Geburtsurkunde und ein Führungszeugnis benötigt.

Reisen im Land

Alle großen Städte im Land können mit Flugzeugen der nationalen Fluggesellschaften erreicht werden. Zudem gibt es zwischen Ziguinchor und Dakar auch eine Fährverbindung. Innerhalb der Städte sind Minibusse, Taxis und Busse die üblichen Verkehrsmittel. Zudem gibt es auch Regionalzüge.

Die größeren Städte können auch per Minibus erreicht werden. Zu entlegeneren Regionen fahren Minibusse und Taxis. Alternativ können auch Mietwagen genutzt werden. Diese werden in den größeren Städten des Senegals angeboten. Jedoch sind die Preise sehr hoch, sodass es sich oftmals lohnt, ein Fahrzeug mit Fahrer zu mieten. Zudem sind viele der Straßen im Landesinneren nicht gut ausgebaut, sodass es insbesondere in der Regenzeit problematisch werden kann, das gewünschte Ziel zu erreichen. Einige Strecken sind in der Regenzeit überhaupt nicht passierbar. Bei Fahrten mit dem Pkw sollten Reisende unbedingt auf die Geschwindigkeiten achten, denn Kontrollen werden insbesondere auf Straßen in der Nähe von Dörfern durchgeführt. Bei Überschreitungen der zulässigen Geschwindigkeit müssen Reisende die Strafgebühren oftmals an Ort und Stelle entrichten.

 

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