Noukachott ist die mauretanischen Hauptstadt. Der Islam ist in Mauretanien die Staatsreligion und somit sind alle Einwohner des Landes offiziell dieser Religion zugehörig
Der Nationalpark gilt als eines der vogelreichsten Gebiete der Erde. Viele Vögel nutzen den Nationalpark Banc d'Arguin als ihr Winterquartier. Zu diesen Vögeln zählt unter anderem auch der Regenbrachvogel. Darüber hinaus gibt es in diesem Nationalpark aber auch einige Säugetierarten zu entdecken, wie zum Beispiel Honigdachse, Falbkatzen, Streifenhyänen, Fenneks und viele andere Tiere. Vor der Küste sind in der Region zudem viele Delfine und Schildkrötenarten heimisch.
Der Diawling-Nationalpark liegt im Südwesten Mauretaniens. Das Gebiet kann von der nächstgelegenen Stadt Rosso aus erreicht werden. Das Schutzgebiet setzt sich aus Feuchtgebieten, einem Mangrovengürtel und Sanddünen zusammen. Rund um den Park sind 21 Dörfer zu finden. In dieser geschützten Natur leben viele Vogeltierarten, darunter auch zahlreiche Wasservögel. Zu den Vogelarten des Gebiets zählen zum Beispiel Flamingos, Schwarzstörche und Pelikane. Der Diawling-Nationalpark bildet zudem zusammen mit dem Nationalpark Djoudj auf senegalesischer Seite ein bedeutendes Biosphärenreservat.
Die Karawanenstadt Ouadane, Tichitt, Chinguetti und Oualata sind in Mauretanien historisch bedeutende Stätten. In der heutigen Zeit sind diese Städte ein beliebtes Touristenziel und als kulturelles Erbe für das Land von großer Bedeutung. Die Stadt Quadane wurde beispielsweise von einem Berberstamm gegründet. Mit der Zeit entwickelte sich die Stadt zu einer wichtigen Handelsniederlassung und Karawanserein. Gold wurde in der Stadt einst gegen Datteln und Salz getauscht. Die alte Oasenstadt Tichitt wurde im Jahre 1150 gegründet. In dieser Stadt, welche im 17. Jahrhundert ein bedeutendes Handelszentrum bildete, zählen insbesondere die alten Steinhäuser zu den Sehenswürdigkeiten. Im Jahre 1996 wurden die Karawanenstädte Ouadane, Tichitt, Chinguetti und Oualata in ihrer Gesamtheit in die Liste der Welterbestätten der UNESCO eingetragen.
Die Karawanenstadt Aoudaghost wurde im Jahre 2001 in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. Aoudaghost war einst eine bedeutende Handelsstadt. In der Stadt wurden Felsmalereien gefunden, die auf eine vorchristliche Besiedlung hindeuten. In der Zeit von 1960 bis 1976 wurden große Teile der alten Stadt ausgegraben, darunter auch die vermutlich älteste Moschee Mauretaniens und Ruinen aus verschiedenen Jahrhunderten.
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KomorenDie Union der Komoren sind ein Inselstaat im indischen Ozean. Auf einer Gesamtfläche von 1.861 Quadratkilometern leben etwa 666.000 Einwohner. Davon leben rund 50.000 Menschen in Moroni, der Hauptstadt der Komoren.... mehr |
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