Guinea

Guinea

Etwa 90% der Einwohner gelten als Anhänger der muslimischen Religion. Die Katholiken und Anglikaner bilden eine religiöse Minderheit.

Etwa 90% der Einwohner gelten als Anhänger der muslimischen Religion. Die Katholiken und Anglikaner bilden eine religiöse Minderheit. Daneben ist in Guinea allerdings auch der Animismus weit verbreitet. Die Bevölkerung Guineas spricht Französisch, Pular, Sussu, Malinke und etwa 20 weiteren Sprachen. Französisch gilt dabei als die Amtssprache Guineas.

Sehenswürdigkeiten von Guinea

Zu den Sehenswürdigkeiten Guineas zählt insbesondere die vielfältige Natur. In der Region Waldguinea können zum Beispiel geführte Regenwaldwanderungen durch das Gebiet der Waldelefanten unternommen werden. In Waldguinea gibt es dabei deutlich mehr Möglichkeiten, die dort lebenden Waldelefanten zu beobachten, als in anderen Ländern Afrikas. Primären Regenwald gibt es in Boussou. In diesem Regenwald leben viele wildlebende Schimpansen, welche ebenfalls bei einer der geführten Wanderungen entdeckt werden können. Der Mount Nima bildet mit 1.752 Metern Höhe den höchsten Punkt Guineas. Dieser Berg kann bei einem 4-stündigen Trek erklommen werden.

Im Norden des Landes gibt es in der Region um das Fouta Djalon Plateau, mit einer abwechslungsreichen Landschaft aus Hügeln, Bergen und Ackerland viele Möglichkeiten zum Wandern. Diese Region gilt dabei als die beste Wanderregion von ganz Westafrika. Anders als viele anderen Gebiete gibt es für die Touristen beim Fouta Djalon Plateau die Möglichkeit, die Natur selbst zu erkunden. Eine geführte Wanderung ist auf Wunsch allerdings auch möglich.

In der Hauptstadt Conakry gibt es, bis auf das Nationalmuseum und die Grande Mosquée, nicht viele Sehenswürdigkeiten, allerdings ist Conakry eine lebendige Stadt, mit vielen Restaurants und Live-Musik.

Lage und das Klima von Guinea

Guinea liegt in Westafrika und verfügt über Grenzen zu Liberia im Süden, zu Sierra Leone im Südwesten, zur Elfenbeinküste im Osten, zu Guinea-Bissau im Nordwesten und zu den Ländern Mali und Senegal im Norden. Zudem grenzt Guinea im Westen, mit einer Küstenlänge von rund 300 Kilometern an den atlantischen Ozean.

In Guinea herrscht ein feuchtes Tropenklima, mit Temperaturen von 20 bis über 30 Grad. An der Küstenregion ist das Klima das gesamte Jahr über feuchtheiß, mit gleichbleibenden Temperaturen zwischen 24 bis 32 Grad, starken Niederschlägen und einer hohen Luftfeuchtigkeit von bis zu 98%. Die angenehmsten Temperaturen sind in Guinea von etwa Dezember bis April zu erwarten.

Das Klima in Guinea wird von den Regen- und Trockenzeiten bestimmt. Die Regenzeit liegt zwischen den Monaten April und November und die Trockenzeit zwischen November und April. In dieser Zeit kommt es zu starken Stürmen und Gewittern. In den Regenwaldgebieten im Süden des Landes ist mit dem Beginn der Regenzeit schon im Februar zu rechnen.

An- und Einreise

Guineas internationaler Flughafen Conakry G'bessia liegt in etwa 13 Kilometern Entfernung zur Hauptstadt Conakry. Dieser Flughafen kann von Paris mit einem Direktflug erreicht werden. Die Weiterreise ist vom Flughafen aus mit einem Taxi möglich. Einige Landesgrenzen können auch mit dem PKW überquert werden. Die Taxis Guineas fahren allerdings nur bis zur Grenze, eine Grenzüberfahrt mit einem Taxi ist nicht möglich.

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Guinea einen Reisepass in Verbindung mit einem gültigen Visum. Auch Kinder benötigen bei der Einreise einen Kinderreisepass sowie ein Visum. Da es sich bei Guinea um ein Gelbfieber-Infektionsgebiet handelt, wird von allen Reisenden ab dem Alter von einem Jahr zusätzlich einen Nachweis über eine gültige Gelbfieberimpfung gefordert.

Guinea-Bissau

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Die Demokratische Republik São Tomé und Príncipe ist ein Inselstaat im Golf von Guinea. Die Inseln des Staates liegen auf einer Fläche von 1.001 Quadratkilometern und somit ist der Inselstaat São Tomé der zweitkleinste Staat von Afrika, direkt nach den Seychellen. ... mehr

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Diese Stadt ist zugleich die größte Stadt des Landes und gilt als das wirtschaftliche und politische Zentrum Sambias. Die Einwohner Sambias stammen zum größten Teil von den unterschiedlichen Bantu-Stämmen ab. Zudem lebt in dem Land auch eine kleine Minderheit europäischer und asiatischer Einwohner. ... mehr

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