Über 32.000 der insgesamt 1,78 Millionen Einwohner Gambias leben in Banjul, der Hauptstadt des Landes, welche auch noch unter der alten Bezeichnung Bathurst bekannt ist.
Der helle Triumphbogen ist 35 Meter hoch und damit das höchste Bauwerk im ganzen Land. Das Bauwerk wurde mit drei Geschossen errichtet, die von acht Säulen getragen werden. Über Wendeltreppen kommen Besucher den Turm hinauf. Im oberen Geschoss des Triumphbogens können Besucher zudem ein Café und ein Museum besuchen. Vor dem Arch 22 wurde ein Brunnen mit einem Denkmal errichtet, welcher an die unbekannten Soldaten erinnern soll.
James Island liegt als kleine Insel mitten im Fluss Gambia. Offiziell trägt James Island die Bezeichnung Kunta Kinteh Island. James Island zählt, zusammen mit den Forts, auf der Insel seit dem Jahre 2003 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Jedes Jahr besuchen rund 15.000 Menschen James Island, sodass die Binneninsel zu den bedeutendsten Attraktionen des Landes zählt. Sie ist vor allen Dingen aufgrund der Geschichte des westafrikanischen Sklavenhandels ein historisch bedeutender Ort. Von der Geschichte zeugt auch das Fort James, von welchem mittlerweile nur noch Ruinen zu sehen sind.
Die Senegambischen Steinkreise stehen in Gambia und dem Senegal, und tragen deshalb diese Bezeichnung. Dabei handelt es sich um eine rund 350 Kilometer lange Kette von Monumenten, die entlang des Gambia-Flusses zu finden sind. Die Megalithen Steinkreise Gambias und von Senegal zählen seit dem Jahre 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Megaliten Steinkreise entstanden im achten Jahrhundert und stellen somit die ältesten Konstruktionen der Art in der Subsahara-Region dar.
Zu Ehren des Afrikaforschers namens Mungo Park wurde das Mungo Park Memorial gegründet. Das Denkmal wurde im Jahre 1930 als Obelisk in der Nähe des Ortes Karantaba erbaut. Auf einem Sockel errichtet ist es schon vom Fluss Gambia aus zu sehen.
Der Kiang West National Park liegt in der Nähe der Stadt Tendaba, auf einer Fläche von rund 11.500 Hektar. Damit ist der Kiang West National Park das größte Naturschutzgebiet Gambias. Der Park setzt sich vorwiegend aus Feuchtsavanne und großen Gebieten mit Galeriewäldern zusammen. Einige Flächen sind auch mit Mangrovenwäldern bedeckt. In diesem Gebiet können Tiere wie die Serval-Katze, der Buschbock, Paviane, Krokodile und einige andere Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum entdeckt werden.
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