Mobilität auf den Komoren

Mobilität auf den Komoren

Die Komoren können über den „International Prince Said Ibrahim“ direkt von Deutschland und anderen europäischen Ländern aus erreicht werden. Der internationale Flughafen liegt rund 25 Kilometer von Moroni, der Hauptstadt der Komoren, entfernt.

Einreise

Er ist der einzige internationale Flughafen der Komoren, sodass die meisten Touristen die Inseln über diesen Flughafen erreichen. Von dort aus können Busse und Taxis für den Transfer zum Hotel genutzt werden.

Daneben gibt es auch die Möglichkeit, die Inseln per Schiff zu erreichen. Über den Schiffsverkehr ist das Land auch mit dem afrikanischen Festland und mit anderen Inseln wie Mauritius und Madagaskar verbunden. Jedoch ist das Flugzeug das sicherste Verkehrsmittel zur Einreise, denn auf hoher See besteht das Risiko der Piraterie.

Einreisebestimmungen

Reisende aus Deutschland benötigen für die Einreise zu den Komoren ein Touristenvisum und einen gültigen Reisepass, der mit einer Gültigkeit von noch mindestens sechs Monaten ausgestattet sein muss. Das Visum kann vorab bei der Botschaft der Komoren beantragt werden. Diese hat ihren Sitz in Frankreich. Alternativ können Reisende auch ein Touristenvisum bei der Einreise am Flughafen erhalten. Zur Beauftragung des Touristenvisums werden ein Rückflugticket und ein Nachweis über ausreichend Geldmittel für die Dauer des Aufenthalts benötigt. Die Behörden des Staates gehen dabei von einem benötigten Tagessatz von rund 60 Euro je Person aus. Die Kosten von rund 60 Euro sind in Euro zu bezahlen. Das Touristenvisum ist für die Dauer von maximal 45 Tagen gültig. Verlängert werden kann es nicht. Alternativ können Touristen oder Geschäftsreisende auch ein Visum für die Dauer bis zu einem Jahr beantragen. Die Gebühren liegen bei rund 250 Euro.

Reisen im Land

Die einzelnen Inseln der Komoren sind mit Flugzeugen verbunden. Dazu sind die Inseln jeweils mit eigenen Landebahnen ausgestattet. Zugleich können zwischen den einzelnen Inseln auch Schiffe, Fähren und Boote für die Überfahrt genutzt werden. Auf den Inseln selbst gibt es die Möglichkeit, mit Buschtaxis zu reisen. Auch Mietwagen stehen Reisenden zur Verfügung. Allerdings gibt es nicht überall die Möglichkeit zu tanken, und auch die Straßen der Komoren sind in einem schlechten Zustand. Zur Anmietung eines Wagens wird ein internationaler Führerschein benötigt.

 

Madagaskar

Madagaskar

Die Republik Madagaskar ist ein Inselstaat im Indischen Ozean. Der Inselstaat liegt auf einer Gesamtfläche von 587.041 Quadratkilometern und somit ist Madagaskar der zweitgrößte Inselstaat der Welt. ... mehr

Mosambik

Mosambik

Die Republik Mosambik liegt im Südosten des afrikanischen Kontinents. Auf einer Fläche von insgesamt 799.380 Quadratkilometern leben rund 20,5 Millionen Einwohner, wovon rund zwei Millionen in Maputo leben, der Hauptstadt des Landes. ... mehr

Seychellen

Seychellen

Die Republik Seychellen ist ein Inselstaat im Indischen Ozean. Die Inseln dieses Staates liegen auf einer Gesamtfläche von 455 Quadratkilometern. Auf den Seychellen leben insgesamt 87.500 Einwohner. ... mehr

Tansania

Tansania

Das Land Tansania, offiziell die Vereinigte Republik Tansania, liegt im Osten Afrikas auf einer Fläche von 883.749 Quadratkilometern. Somit ist das Land in etwa 2,5 mal so groß wie Deutschland. Von den rund 44 Millionen Einwohnern des Landes leben etwa 1,7 Millionen in Dodoma, der nominellen Hauptstadt des Landes. ... mehr

Länderübersicht Empfohlen Meistgelesene Artikel Neuste Artikel
Südsudan

Südsudan

Mauritius

Mauritius

Kenia

Kenia


Mehr Länder
Flusspferde

Flusspferde

Elenantilope

Elenantilope

Colobus Affen

Colobus Affen


Mehr Artikel
Elefanten

Elefanten

Steppenzebras

Steppenzebras

Büffel

Büffel


Mehr Artikel Geld im Senegal
Krankheiten im Senegal
Mobilität im Senegal
Städte im Senegal
Klima im Senegal
Geschichte Senegals
Geld auf São Tomé und Príncipe
Krankheiten auf São Tomé und Príncipe
Mobilität auf São Tomé und Príncipe
Städte auf São Tomé und Príncipe
Klima auf São Tomé und Príncipe
Geschichte von São Tomé und Príncipe
Geld in Ruanda
Krankheiten in Ruanda