Zentralafrika
Regenwälder, Savannen und indigene Völker wie Pygmäen prägen Zentralafrika. Bantusprachen und nilotische Sprachen dominieren die Region.
Zentraler Punkt für diverse Völkerstämme
In Zentralafrika findet man zahlreiche Völker, welche durch Zuwanderung das Land besiedelten. Im nordöstlichen Teil findet man Europäer, Belgier, Franzosen oder auch Portugiesen. Vorwiegend werden Bantusprachen gesprochen sowie die nilotische Sudansprache. In Zentralafrika gibt es viele Kulturen. So ist die älteste Kultur die der Tumba, am Tumbasee.
Auch die Kultur der Buschmänner ist in Zentralafrika vertreten. Sie ernähren sich vorwiegend fleischlos, jedoch werden auch Kleinsäuger gejagt. Die Bewohner, welche im Regenwald oder Umgebung leben, haben sich ihrer Umgebung angepasst. Die Pygmäen sind Urwaldjäger, die eine gute körperliche Konstitution besitzen.
Zentralafrika wurde geteilt
In den Kolonialzeiten wurde Zentralafrika geteilt. Ein großer Teil gehörte dem Belgischen Königreich an. Erst später wurde daraus eine Kolonie.
In den Savannen von Zentralafrika spielt die Viehzucht eine große Rolle. Die Flussfischerei ist ebenso wichtig und es werden ganzjährig Fischzäune oder Körbe in die Flüsse ausgelegt. Einige Stämme halten auch Ziegen und Hühner. Genauso wie in Ostafrika stellen auch in Zentralafrika die Bantu die Bevölkerungsmehrheit. Jedoch sind auch Kosan-Völker und die Massai in Zentralafrika zu finden.