Weißstorch
Er zeichnet sich zum einen durch sein schwarzweisses Gefieder aus, wobei hier vor allem der Schwanz und die Flügelspitzen Schwarz sind. Weiterhin ein auffälliges Merkmal von dem Storch ist sein gelb-oranger Schnabel und die gleichfarbigen langen Beine.
Aussehen
Er zeichnet sich zum einen durch sein schwarzweisses Gefieder aus, wobei hier vor allem der Schwanz und die Flügelspitzen Schwarz sind. Weiterhin ein auffälliges Merkmal von dem Storch ist sein gelb-oranger Schnabel und die gleichfarbigen langen Beine. Der Weißstorch kann bis zu 100 Zentimetern groß werden, wobei die Flügelspannweite bis zu 220 Zentimeter reicht. Mit diesen ist es dem Vogel einfach möglich, lange Strecken zu seinen Überwinterungsgebieten in Afrika, zurückzulegen. Auch sollte das Körpergewicht von 2,5 bis 4,5 Kilogramm erwähnt werden, wobei es hier nur kleinere Unterschiede bei den weiblichen und männlichen Tieren gibt. Zum Schluss ist noch die Verständigung des Vogels ein wichtiges Merkmal, da dieser nur eine schwache Stimme hat, macht er sich vor allem durch das Klappern seines Schnabels bemerkbar. Dies hat ihm auch den Name Klapperstorch eingebracht.
Lebensraum vom Weißtorch
Da es sich bei dem Tier um einen Zugvogel handelt, trifft man diesen in der Brutzeit vor allem in Europa und Vorderasien an. Im Winter ziehen die Vögel dann nach Zentral-, Ost- und Südafrika, wo die klimatischen Bedingungen und das Nahrungsangebot besser sind. Zu der bevorzugten Nahrung von dem Weißstorch gehören Kleintiere, wie: Insekten, Regenwürmer, Frösche, Fische, Mäuse und sogar Aas, wenn sich nichts anders erbeuten lässt. Um hier genügend Beute für sich finden zu können, ist bei dem Lebensraum wichtig, dass dieser Wiesen oder Feuchtgebiete aufweist. Hier schreitet der Storch langsam durch das Gras, bis er einen Tier erspäht, das er dann blitzschnell mit dem Schnabel packt und tötet. Während der Brutzeit kann man überall die Nester dieser Störche sehen, die sich hierfür sowohl Bäume, Gebäude oder Strommasten aussuchen. Das Nest wird dabei von beiden Elternteilen gebaut und auch die Jungtiere werden gemeinsam versorgt, bis sie flügge sind.
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Oryxweber
Das Gefieder ist ähnlich dem des Sperlings. Er ist vom Kopf bis zum Schwanz braun und mit schwarzen Streifen versehen. Die Spitzen der Flügel und der Federn sind etwas rötlich. Der Schnabel ist sowohl beim Männchen als auch beim Weibchen hornfarben
Rotbrauner Weber
Rotbrauner Weber - monogane Lebensweise während der Brutzeit Während der Brutzeit verfügt das Männchen über eine goldgelbe Stirn und eine goldgelbe Krone. Zügel, Wangen, Kinn und Hals sind schwarz oder dunkelbraun. Das Gesicht ist auch dunkelbraun. D…
Maskenweber
Das Männchen hat eine goldgelbe Brust und eine schwarze Maske im Gesicht. Die Stirn und der Hals sind im vorderen Bereich ebenfalls schwarz. Das Rückengefieder ist olivgrün, grau meliert und mit gelb vermischt.