Tier und Pflanzen · Vögel in Afrika

Störche

Störche gehören zu den Schreitvögeln (Ciconiiformes) und siedeln überwiegend in wasserreichen Gebieten von Eurasien, Afrika, Australien und Südamerika.

Redaktion Afriwhere 1 Min Lesezeit aktualisiert 14. September 2026
Störche
Störche.

Charakteristische Merkmale von Störchen

Störche sind durch einen langen Hals, lange Beine und eine langen Schnabel gekennzeichnet. Das Gefieder ist weiß oder schwarz, wobei der schwarz gefiederte Teil oft einen metallischen Glanz hat. Charakteristisch ist außerdem der oft ungefiederte Kopf und Hals. Störche sind aufgrund ihrer großen, breiten Flügel, die eine Spannweite von über 2, 0 Metern erreichen können, sehr gute Segler. Die Hauptnahrung der Störche besteht aus Fröschen, kleinen Säugetieren und Nagetieren.

Dabei sind die Störche tagaktive Tiere und gehen daher am Tage auf Jagd. Das Brutverhalten von Störchen zeichnet sich dadurch aus, dass sie in Kolonien von meist vielen Tausend Tieren brüten. Störche bauen ihre Nester in der Höhe zumeist in Bäumen und brüten im Durchschnitt 3 bis5 Eier aus.

Bestand der Störche

Bei einzelnen Arten ist der Bestand gefährdet, vor allem Arten, die in Asien beheimatet sind. Einige Arten wie der Weißstorch in Europa haben traditionell einen positiven Ruf und sind weniger gefährdet. Auch in Deutschland freut man sich gemeinhin, wenn ein Storch auf dem Dach eines Hauses sein Nest errichtet und Störche sind außerdem das Symbol schlechthin für die Geburt eines Kindes.

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