Steppenpavian
Der Steppenpavian ist eine Art aus der Gattung der Paviane, wobei dieser kleiner als seine Artgenossen ist und wie der Name schon sagt, vorwiegend in der Steppe lebt.
Der Steppenpavian ist die weit verbreitete Savannenart. Die Gattung insgesamt steht unter Paviane.
Aussehen
Besonders gut erkennen kann man die Steppenpaviane an ihrem Fell, dass von der Farbe her hellbraun bis graubraun ausfällt. Weiterhin weisen viele der Männchen eine Art Mähne auf, die den Kopf umschließt und diesen somit größer wirken lässt. Im Durchschnitt weisen die männlichen Tiere eine Kopfrumpflänge von 85 Zentimeter auf, wobei die Weibchen rund 20 Zentimeter kleiner sind. Das Körpergewicht von diesen Primaten kann zwischen 17 und 28 Kilogramm liegen, was vor allem durch den Lebensraum und das Geschlecht beeinflusst wird. Bei guten Lebensumständen, ist es nicht selten, dass diese Affen über 40 Jahre alt werden.
Ernährung
Wo ist der Hauptlebensraum von den Steppenpavianen in Afrika? Vor allem findet man die Tiere in den Savannen oder leicht bewaldeten Gebieten von Ostafrika. Besonders zu erwähnen sind hier die Länder Kenia, Tansania und Botswana. Diese doch relativ große Ausbreitung hat damit zu tun, dass der Steppenpavian einen breiten Speiseplan hat, so dass sie fast überall etwas Essbares finden. Zu der Nahrung von dieser Pavianart gehört zum einen: Kräuter, Gräser, Wurzeln, Blüten, junge Triebe, Knollen, Samen und natürlich Früchte. Weiterhin verschmähen die Steppenpaviane aber auch nicht kleine Afrikanische Säugetiere, Insekten oder aber Reptilien.
Verhalten
Obwohl der Steppenpavian, wie der Name schon sagt, vorwiegend in den Steppen, also auf dem Boden lebt, sind sie durchaus gute Kletterer. Dies hat vor allem den Grund, dass sie sich auf den Bäumen besser vor Fressfeinden schützen können. Wie es bei den meisten Primaten und speziell hier den Pavianen üblich ist, leben die Steppenpaviane in größeren Gruppen. Diese Gruppen werden von einem dominanten Männchen angeführt, dass sich seine Stellung in der Hierarchie erarbeitet hat. Dabei ist es so, dass nur die Weibchen lebenslang in ein und derselben Sippe bleiben. Die jungen Männchen müssen sich eine eigene Gruppe suchen, sobald sie geschlechtsreif geworden sind.
Weiter in der Rubrik
Scharlachweber
Scharlachweber mit langem Schnabel Das Auffälligste an ihm ist der lange orange-rote Schnabel. Das Männchen hat während der Paarungszeit einen roten Kopf, eine rote Brust und einen roten Mantel, wodurch es in der Paarungszeit besonders auffällt. Auße…
Oryxweber
Das Gefieder ist ähnlich dem des Sperlings. Er ist vom Kopf bis zum Schwanz braun und mit schwarzen Streifen versehen. Die Spitzen der Flügel und der Federn sind etwas rötlich. Der Schnabel ist sowohl beim Männchen als auch beim Weibchen hornfarben
Rotbrauner Weber
Rotbrauner Weber - monogane Lebensweise während der Brutzeit Während der Brutzeit verfügt das Männchen über eine goldgelbe Stirn und eine goldgelbe Krone. Zügel, Wangen, Kinn und Hals sind schwarz oder dunkelbraun. Das Gesicht ist auch dunkelbraun. D…