Schwarzkopfreiher
Hierbei ist der ganze Rücken, die Flügeloberseite, der hintere Hals und der Hinterkopf, von diesem Schwarz, einfarbig bedeckt. Der Kopf, der Hals, die Brust und auch die Flügel, sind von der Unterseite weiß, bieten aber auch keine Schmuckfedern oder Muster.
Aussehen
Hierbei ist der ganze Rücken, die Flügeloberseite, der hintere Hals und der Hinterkopf, von diesem Schwarz, einfarbig bedeckt. Der Kopf, der Hals, die Brust und auch die Flügel, sind von der Unterseite weiß, bieten aber auch keine Schmuckfedern oder Muster. Nur die Männchen haben oft schwarze Schmuckfedern auf dem Hinterkopf, die spitz zusammenlaufen und für die Balz von Vorteil sind. Weiterhin ein auffallendes Merkmal von dem Schwarzkopfreiher sind die stechend gelben Augen, mit denen der Vogel sehr gut sehen kann, was besonders für die Jagd sehr wichtig ist. Zuletzt sollten noch die Körpermaße erwähnt werden, hierbei liegt die Körperlänge von dem Reiher zwischen 70 und 80 Zentimetern und die Flügelspannweite erreicht eine maximale Breite von 140 Zentimetern. Zu beachten ist dabei, dass die männlichen Tiere meist größer werden als die Weibchen, obwohl diese Angaben auch von dem Lebensraum abhängig sind.
Lebensräume von dem Schwarzkopfreiher
Wichtig für den Schwarzkopfreiher sind flache Wasserflächen oder auch feuchte Wiesen, wo er mit seinem langen Schnabel einfach und sicher Beute machen kann. Auf dem Speiseplan des Vogels stehen dabei sowohl Fische, wie auch Amphibien und kleinere Säugetiere. Weiterhin sollte der Lebensraum aber auch einige Versteck- und Brutmöglichkeiten in Form von Bäumen oder höheren Felsen bieten. Besonders gute Umstände findet der Reiher hier im südlichen Afrika, aber auch in einigen Gebieten von Ost- und Zentralafrika. Es gibt die Vögel auch in anderen Regionen auf der Erde. Hierbei handelt es sich aber meist um Zugvögel, die den Winter in Afrika verbringen. Die auf diesen Kontinent lebenden Schwarzkopfreiher sind dabei äußerst beständig und bleiben ihrem Gebiet treu, außer wenn ihnen wegen der Nahrungssuche nichts anders übrig bleibt, als weiterzuziehen.
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