Nimmersatt
Weiterhin weist sein Gefieder an Flügel- und Schwanzspitzen eine schwarze Färbung auf, was die Verwechslungsgefahr noch größer macht. Ein Merkmal das dem Nimmersatt eigen ist, ist die nackte Haut um die Augen, die bis zum Schnabel reicht und eine rote Farbe aufweist.
Aussehen
Weiterhin weist sein Gefieder an Flügel- und Schwanzspitzen eine schwarze Färbung auf, was die Verwechslungsgefahr noch größer macht. Ein Merkmal das dem Nimmersatt eigen ist, ist die nackte Haut um die Augen, die bis zum Schnabel reicht und eine rote Farbe aufweist. Bei Erregung oder während der Partnersuche, färbt sich hier die Haut noch intensiver, was potenzielle Partner beeindrucken soll. Die Beine des Vogels fallen rotorange aus, was für die Gattung der Störche ein typisches Merkmal ist. Zuletzt sollte noch die Körpergröße von bis zu einem Meter erwähnt werden, wobei die Beine einen großen Teil davon ausmachen.
Lebensweise und Verbreitung von dem Nimmersatt
In fast allen Regionen von Afrika, die südlich der Sahara liegen, kann man diese Tier antreffen. Weiterhin gibt es auch eine relativ große Population auf der Insel Madagaskar, die sehr gerne zur Brutzeit von den Störchen besucht wird. Dabei sind die Vögel anspruchslos was ihren Lebensraum betrifft, solange dieser genügend Nahrung und Versteckmöglichkeit bietet. Zur Brutzeit zieht sich der Nimmersatt mit seinem Partner in tiefgelegene Feuchtgebiete zurück, wo sie auf hohen Bäumen ihr Nest bauen. Dies kann mitunter einen Durchmesser von 1 bis 1,5 Metern aufweisen.
Ernährung
Anders als der Name es vermuten lässt, ist der Nimmersatt nicht ständig auf Nahrungssuche, wobei der Speiseplan sehr umfangreich ist. Zu der bevorzugten Nahrung der Tiere gehören unter anderem: Fische, Frösche, Insekten und weitere Amphibien. Sollte es diese Nahrung nicht geben, können sie sich auch von kleinen Reptilien und sogar Säugetier ernähren. Die Jagd ist dabei für Störche typisch, indem sie mit ihren langen Stelzen durch das Wasser warten, bis sie ein Beutetier aufgescheucht haben, dass die dann mit ihrem Schnabel erlegen.
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Oryxweber
Das Gefieder ist ähnlich dem des Sperlings. Er ist vom Kopf bis zum Schwanz braun und mit schwarzen Streifen versehen. Die Spitzen der Flügel und der Federn sind etwas rötlich. Der Schnabel ist sowohl beim Männchen als auch beim Weibchen hornfarben
Rotbrauner Weber
Rotbrauner Weber - monogane Lebensweise während der Brutzeit Während der Brutzeit verfügt das Männchen über eine goldgelbe Stirn und eine goldgelbe Krone. Zügel, Wangen, Kinn und Hals sind schwarz oder dunkelbraun. Das Gesicht ist auch dunkelbraun. D…
Maskenweber
Das Männchen hat eine goldgelbe Brust und eine schwarze Maske im Gesicht. Die Stirn und der Hals sind im vorderen Bereich ebenfalls schwarz. Das Rückengefieder ist olivgrün, grau meliert und mit gelb vermischt.