Flughund
Der Flughund hat trotz seines Aussehens, nicht viel mit Federmäusen gemein, sondern steht diesen eher gegenüber. Dabei gehören die flugfähigen Hunde zu der Tiergattung der Afrikanische Säugetiere und der Ordnung der Fledertiere.
Lebensraum
Dabei gibt es von diesen Tieren rund 40 Gattungen mit insgesamt über 200 verschiedenen Arten. Diese unterscheiden sich unter anderem in Aussehen, in der Größe und natürlich in den Lebensräumen.
Wo sind die meisten Flughunde beheimatet? In Afrika gibt es diese Tiere vor allem in den tropischen und subtropischen Regionen, wo es viel Nahrung und Versteckmöglichkeiten für sie gibt. Dabei sind sie, wie die Fledermäuse, vor allem Dämmerungs- oder sogar Nachtaktiv, je nach Art der Flughunde. Dabei ist es nicht unüblich, dass die Flughunde weite Strecken für die Nahrungssuche zurücklegen und erst wieder bei Sonnenaufgang an ihren Schlafplatz zurückkehren. Zwar verbringen diese Tiere auch den Tag kopfüberhängend, wie Fledermäuse, dafür aber meist auf Bäumen und nicht in Höhlen.
Unterschied zu Fledermäusen
Ein anderer Punkt, der den Flughund von den Fledermäusen unterscheiden ist, dass diese keine Echoortung nutzen, sondern sich auf ihre gut entwickelten Augen und den guten Geruchssinn verlassen. Die Tiere leben meist in großen Kolonien zusammen, die über 500.000 Individuen umfassen kann, hierfür haben sie natürlich auch ein ausgeprägtes Sozialverhalten entwickelt. Andere Arten der Flughunde, besonders die Kleineren, sind eher Einzelgänger und sammeln sich nur zur Paarung.
Aussehen
Was sind die optischen Merkmale von den Flughunden? Zum einen sollte die mitunter große Spannweise erwähnt werden, diese beträgt bei einigen Arten, bis zu 170 Zentimetern. Die Flugmembran ist dabei, wie es bei den Fledertieren üblich ist, zwischen den verlängerten Finderknochen gespannt und reicht sogar bis zu den Füßen. Zum Schluss ist noch ein wichtiges Merkmal bei den Flughunden, sind die mitunter großen Krallen, die sich am zweiten Finger der langgezogenen Hand befindet. Fast jeder Art von dem Flughund, haben solche Krallen, die sich für das klettern in den Baumkronen anbietet.
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Oryxweber
Das Gefieder ist ähnlich dem des Sperlings. Er ist vom Kopf bis zum Schwanz braun und mit schwarzen Streifen versehen. Die Spitzen der Flügel und der Federn sind etwas rötlich. Der Schnabel ist sowohl beim Männchen als auch beim Weibchen hornfarben
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Rotbrauner Weber - monogane Lebensweise während der Brutzeit Während der Brutzeit verfügt das Männchen über eine goldgelbe Stirn und eine goldgelbe Krone. Zügel, Wangen, Kinn und Hals sind schwarz oder dunkelbraun. Das Gesicht ist auch dunkelbraun. D…
Maskenweber
Das Männchen hat eine goldgelbe Brust und eine schwarze Maske im Gesicht. Die Stirn und der Hals sind im vorderen Bereich ebenfalls schwarz. Das Rückengefieder ist olivgrün, grau meliert und mit gelb vermischt.