Krankheiten in Namibia

Krankheiten in Namibia

Die Republik Namibia liegt im Südwesten des afrikanische Kontinents. Auf einer Fläche von 824.292 Quadratkilometern leben rund 2,1 Millionen Menschen und davon leben etwa 243.000 Einwohner in Windhuk, der Hauptstadt des Landes.

Medizinische Versorgung

Dazu ist der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sinnvoll. Krankenhäuser gibt es in allen größeren Ortschaften und auch Apotheken sind in ausreichender Anzahl vorhanden. Deutschsprachige Ärzte gibt es ebenfalls im Land. Bei der deutschen Botschaft können sich Reisende auf Wunsch eine Liste dieser Mediziner geben lassen.

Krankheiten

Malaria ist in Namibia, insbesondere in den Regionen Kawango, Caprivi-Streifen und Kunene das gesamte Jahr über ein hohes Gesundheitsrisiko. Aber auch in anderen Landesteilen gibt es ein mittleres bis niedriges Risiko der Infizierung mit Malaria. Malaria wird von nachtaktiven Mücken übertragen und kann tödlich verlaufen. Schwere Krankheitsverläufe sind insbesondere bei nichtimmunen Europäern zu beobachten, sodass beim Aufenthalt auf einen guten Mückenschutz zu achten ist. Mückenschutzmittel, aber auch Moskitonetze und lange und körperbedeckende Kleidung, können helfen. Eine Malariaprophylaxe mit verschreibungspflichtigen Medikamenten kann zudem sinnvoll sein.

Neben Malaria ist auch HIV in Namibia ein großes gesundheitliches Problem. Rund 20 Prozent der Bevölkerung soll bereits mit diesem Virus infiziert sein, sodass unbedingt entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden sollten. Zu den weiteren häufig vorkommenden Erkrankungen zählen neben anderen Tuberkulose, Tollwut, Hepatitis A und B und auch Cholera. Neben Cholera gibt es im Land auch einige weitere Durchfallerkrankungen, die jedoch durch eine sehr genaue Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene vermieden werden können. Erkrankungen wie Typhus, die Schlafkrankheit, Pest und Bilharziose kommen hingegen seltener vor.

Die UV-Strahlung ist in Namibia sehr hoch. Deshalb sind körperbedeckende Kleidung, Sonnenbrillen, Hüte und gute Sonnenschutzmittel bei allen Aktivitäten im Land wichtig.

Impfschutz

Erfolgt die Einreise direkt aus Deutschland, dann sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen. Bei Einreise über ein Gelbfieberinfektionsgebiet muss jedoch ein Impfschutz gegen das Gelbfieber vorhanden sein. Zusätzlich sollten alle Standardimpfungen rechtzeitig vor der Reise nach Namibia überprüft werden. Spezielle Reiseimpfungen gegen Hepatitis A und B, Typhus, Tollwut und Meningokokken-Krankheit werden je nach Reisedauer häufig zusätzlich empfohlen. Der benötigte Impfschutz richtet sich auch nach dem jeweiligen Gesundheitszustand und nach Art der Reise, sodass vor der Reise nach Namibia ein Reise- oder Tropenmediziner befragt werden sollte.

 

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