Die Einwohner Malis setzten sich aus unterschiedlichen Volksgruppen zusammen. Dazu zählen zum Beispiel die Volksgruppen der Sonrhai,
Auf einer Gesamtfläche von 1.240.192 Quadratkilometern leben mehr als 14,5 Millionen Einwohner. Der Großteil der Menschen lebt im Süden und im Südwesten des Landes, denn dort fließen die beiden Flüsse Senegal und Niger. Durch diese beiden Flüsse kann in dieser Region des Landes die Landwirtschaft betrieben werden. Allerdings sorgen die Schlemmlandböden am Niger teilweise auch dafür, dass in dieser Region die Landwirtschaft nicht zu allen Jahreszeiten möglich ist, denn die Böden sind im Winter meist zu hart und im Sommer zu oftmals zu feucht.
Daran anschließend liegt unterhalb der Stadt Bamako das Nigerbecken. Diese Landsenkung ist mit den beiden Flüsse Bani und Niger aufgefüllt. Das Gefälle ist in dieser Region sehr niedrig, so dass der Niger ein großflächiges Binnendelta gebildet hat, welches in der Regenzeit aus grünen Weideflächen besteht. Dadurch entstehen in dieser Region Malis auch die Bewässerungsanlagen, wodurch der Landesteil den Menschen des Landes einen guten Lebensraum bietet.
Der Großteil der Landesfläche Malis liegt auf einer ebenen Tafellandfläche und etwa 60 Prozent der gesamten Landesfläche Malis ist von Wüste bedeckt. So liegt Mali zum Teil in der Sahelzone, in der Sahara und in der Großlandschaft des Sudan. Der Nordteil Algeriens wird dabei von der Sahara bedeckt, in welcher auch einige Oasen zu finden sind, und weiter nördlich erstrecken sich die Ausläufer des Ahaggar-Massivs Algeriens.
Mehr als 20.000 Quadratkilometer der gesamten Landesfläche Malis ist von Wasser bedeckt. Allerdings gibt es je nach Jahreszeit deutliche Unterschiede, und so bilden sich viele Seen nur saisonal während der Regenzeit und trocknen anschließend wieder aus. Der Niger, Senegal und der Bani sind dabei die wichtigsten Flüsse Malis. Aber auch diese großen Flüsse werden von der Regenzeit beeinflusst. So entwickelt sich der Niger zum Beispiel während der Regenzeit zu einem gewaltigen Strom, welcher große Teile der Landebene überflutet. In der Trockenzeit ist die Wassermenge hingegen so niedrig, dass der Niger nur noch einen schmalen Flusslauf aufweist. Der Bani stellt dabei einen Nebenarm des Nigers dar. Die Nebenarme entspringen in den deutlich feuchteren Regionen der Elfenbeinküste und Guineas. Auch der Fluss Senegal entspringt nicht in Mali, sondern in Guinea.
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