Klima in Guinea

Klima in Guinea

Etwa 90% der Einwohner gelten als Anhänger der muslimischen Religion. Die Katholiken und Anglikaner bilden eine religiöse Minderheit.

Das Klima

Insbesondere an der Küste Guineas sind die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr über hoch. Während der Regenzeit, welche von Mai bis November vorherrscht, ist insbesondere an der Küste mit starken Regenfällen zu rechen. Die jährliche Niederschlagsmenge liegt in der Region bei durchschnittlich 4.000 Millimetern. So ist die Küstenregion Guineas eine der Regionen der Welt, in denen am meisten Regen fällt. Zudem ist während der Regenzeit auch mit starken Monsunwinden zu rechnen. Diese ziehen vom Meer aus mit Sturm und Gewitter über das Land hinweg. Insbesondere während der Monate Juli und August fällt viel Regen und die Sonne lässt sich nur selten blicken.

In Guinea liegen die Temperaturen das ganze Jahr über zwischen 24 bis 32 Grad. An der Küste sind die Temperaturschwankungen nur sehr gering. Die stärksten Schwankungen gibt es auf dem Fouta Djalon-Plateau. So können die Temperaturen in der Region sogar auf bis zu sechs Grad abkühlen, sodass es empfindlich kühl werden kann.

Die beste Reisezeit für eine Reise nach Guinea

Die beste Reisezeit für Guinea liegt in der Trockenzeit. Von Dezember bis April sind die Temperaturen und auch die Luftfeuchtigkeit am angenehmsten. So liegt die Luftfeuchtigkeit oftmals bei unter 70 Prozent. Insbesondere an der Küste und auch bei der Hauptstadt Conakry sind die Temperaturen das ganze Jahr über relativ konstant.

Während der Regenzeit ist es hingegen nicht ratsam, einen Urlaub in Guinea zu verbringen. So regnet es in der Regenzeit nicht nur viel, sondern es kommt auch teilweise zu heftigen Regenfällen, Stürmen und Gewittern. Die Regenzeit in Guinea zählt dabei zu weltweit regenreichsten Regenzeiten. Durch die teils großen Wassermengen ist die Fortbewegung innerhalb der Regenzeit stark eingeschränkt. Zeitweise ist es überhaupt nicht möglich, sich fortzubewegen. Hinzu kommen die hohen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit von bis zu 98 Prozent, welche für schwüle Wetterverhältnisse sorgen.

 

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