Krankheiten an der Elfenbeinküste

Krankheiten an der Elfenbeinküste

Die politische und wirtschaftliche Hauptstadt Abidjan ist mit rund fünf Millionen Einwohnern allerdings die größte Stadt des Landes.

Medikamente in der Elfenbeinküste

Allerdings ist es trotzdem ratsam, die notwendigen Operationen wenn möglich in Kliniken Europa durchführen zu lassen. Deshalb sollte vor der Reise eine entsprechende Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption abgeschlossen werden, damit der Rücktransport im Krankheitsfall bezahlt wird. Auch eine Luftrettungsversicherung wird empfohlen.

Medikamente können in größeren Städten des Landes gekauft werden. Deshalb müssen bis auf die übliche Hausapotheke keine weiteren Medikamente mitgeführt werden. Lediglich wenn Reisende auf bestimmte Medikamente angewiesen sind, ist es ratsam, diese mitzuführen.

Krankheiten

Zu den häufigsten Krankheiten zählt Malaria. Eine Ansteckung während des Aufenthalts an der Elfenbeinküste ist durch einen Stich der Anopheles-Mücken möglich. Insbesondere bei nicht immunisierten Europäern ist häufig mit einem schweren Krankheitsverlauf zu rechnen. Dabei kann die Erkrankung auch noch lange Zeit nach dem Urlaub auftreten. Deshalb sollten Urlauber auch noch Monate danach auf Symptome achten und sich bei Verdacht sofort in Behandlung begeben. Um sich vor der Infektion mit Malaria zu schützen, sollte bei dem Aufenthalt an der Elfenbeinküste auf körperbedeckende Kleidung und Moskitonetze geachtet werden. Auch der Einsatz von Mückenschutzmitteln ist sinnvoll.

Auch Aids ist im Land weit verbreitet. Im Jahre 2005 waren es rund sieben Prozent der erwachsenen Bevölkerung, welch mit HIV infiziert war. Aus dem Grund sollten die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden. Cholera und andere Durchfallerkrankungen können hingegen vermieden werden, wenn eine strikte Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene eingehalten wird. Dazu zählt zum Beispiel das nur Trinkwasser aus Flaschen getrunken werden sollte und das Essen sollte vor dem Verzehr stets gereinigt, geschält und gekocht werden. Zudem ist die Desinfektion der Hände häufig notwendig.

Impfschutz

Bei der Einreise in das Land wird von allen Reisenden ein Nachweis über eine Gelbfieberimpfung gefordert. Ausgenommen von dieser Regelung sind Kinder im Alter von unter einem Jahr. Die Impfung gegen Gelbfieber ist nicht nur erforderlich, sondern auch sinnvoll. In jedem Jahr werden neue Fälle von Gelbfieberinfektionen im Land bekannt. Daneben wird Reisenden empfohlen, dass alle Standardimpfungen nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts vorhanden sind. Vor der Reise sollte deshalb der aktuelle Impfschutz dementsprechend überprüft werden. Neben den Standardimpfungen werden zudem Impfungen gegen Hepatitis A, Typhus und Meningitis ACWY empfohlen. Eine Impfung gegen Tollwut und Hepatitis B wird hingegen nur bei Langzeitaufenthalten erforderlich.

 

Sudan

Sudan

In dem Land leben 35,68 Millionen Menschen, wovon rund acht Millionen in Khartum leben, der Hauptstadt des Landes. Die Bevölkerung des Sudan setzt sich dabei aus mehr als 500 unterschiedlichen Stämmen zusammen. ... mehr

Libyen

Libyen

1,8 Millionen der libyschen Einwohner leben allein in der Hauptstadt Tripolis. ... mehr

Ruanda

Ruanda

Die Republik Ruanda liegt im östlichen Zentralafrika auf einer Fläche von rund 26.340 Quadratkilometer. Somit ist die gesamte Landesfläche etwas kleiner als das Bundesland Brandenburg. ... mehr

Niger

Niger

Der Großteil der nigerischen Bevölkerung ist mit rund 94 Prozent dem Islam zugehörig. ... mehr

Tunesien

Tunesien

Rund zwei Millionen dieser Einwohner Tunesiens leben allein in der Hauptstadt Tunis sowie in den dazugehörigen Regionen. ... mehr

Länderübersicht Empfohlen Meistgelesene Artikel Neuste Artikel
 
Kenia

Kenia

Uganda

Uganda

Benin

Benin


Mehr Länder

Löwen

Löwen

Colobus Affen

Colobus Affen

Elenantilope

Elenantilope


Mehr Artikel

Flughund

Flughund

Impalas

Impalas

Giraffen

Giraffen


Mehr Artikel