Landschaft in Dschibuti
Länderkunde · Ostafrika

Dschibuti

Redaktion Afriwhere · 3 Min Lesezeit · aktualisiert 6. September 2026

Top Sehenswürdigkeiten

Top Sehenswürdigkeiten
Top Sehenswürdigkeiten.

Lac Assal

Zugleich ist der Lac Assal das salzhaltigste Gewässer. Lediglich in Antarktischen Trockentälern gibt es Gewässer mit einem noch höheren Salzgehalt. Der Salzgehalt des Lac Assal liegt bei rund 35 Prozent. Damit übertrifft der Lac Assal sogar den Salzgehalt des Toten Meeres. Das Salz des Sees wird von Nomaden gesammelt und kann so auch auf den Märkten der Region gekauft werden.

Bucht von Ghoubbet

Die Bucht von Ghoubbet bietet Reisenden eine besondere Attraktion. Von etwa Oktober bis Januar können in der Bucht Walhaie beobachtet werden. In den Monaten sind die Walhaie in direkter Nähe zur Küste zu finden, sodass die Beobachtungen durch Tauen oder Schnorcheln nicht weit von der Küste aus erfolgen können. Das ist eine echte Besonderheit, denn im Küstenbereich bewegen sich Walhaie nur sehr selten. Die Unterwasserwelt des Roten Meeres ist aber auch für die beeindruckenden Riffe und die reichhaltige Tierwelt bekannt. Einige Veranstalter bieten in der Region Tauchkurse für Erfahrene, aber auch für Anfänger an.

Die historische Innenstadt von Dschibuti-Stadt

Dschibuti, die gleichnamige Hauptstadt des Landes, ist eine sehr abwechslungsreiche Stadt mit internationalem Flair und einer besonderen kulturellen Vielfalt. Die historische Innenstadt mit den vielen französischen und arabischen Gebäuden nebeneinander ist besonders sehenswert. Diese Gebäude erzählen dem Besucher von der wechselhaften Geschichte der Stadt. Zu den besonders beeindruckenden Bauwerken zählt zum Beispiel die Hamoudi Moschee der Hauptstadt.

Der Day Forest Nationalpark

Der Day Forest ist einer der drei Nationalparks von Dschibuti. Auf einer Fläche von gerade einmal 15 Quadratkilometern wird die einzige waldbedeckte Fläche des Landes geschützt. Der Day Forest wurde im Jahre 1939 zum Nationalpark erklärt. Mittlerweile ist er kein offizieller Nationalpark mehr, jedoch gibt es Überlegungen, das Gebiet wieder unter offiziellem Schutz zu stellen. Der Wald liegt auf einer Höhe von bis zu 1.700 Metern Höhe in den Goda-Bergen.

 


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