Sehenswürdigkeiten in Angola

Sehenswürdigkeiten in Angola

Die Republik Angola befindet sich im Südwesten Afrikas auf einer Gesamtfläche von über 1,2 Millionen Quadratkilometern.

Wasserfall Kalandula

Der Kalandula zählt mit einer Höhe von 105 Metern zu den drei höchsten Wasserfällen in ganz Afrika. Dieser Wasserfall liegt in etwa 85 Kilometern Entfernung zur Stadt Malange, nahe der Stadt Malanje am Fluss Lucala. Als beste Besuchszeit für diesen Wasserfall gilt die Zeit nach der Regenzeit, denn dann führt der Wasserfall am meisten Wasser, wodurch dieses Naturschauspiel noch beeindruckender erscheint.

Festung São Miguel

Bei der Festung São Miguel handelt es sich um eine portugiesische Festungsanlage. Diese gilt als das Wahrzeichen von Luanda. Durch die Lage auf dem 'alten Berg von São Paulo' ist die Anlage schon von weitem sichtbar. Die Festung São Miguel wurde im Jahre 1575 als Festungsanlage errichtet. Auch in der heutigen Zeit ist diese Festung noch gut erhalten und wird von der Armee als Museum genutzt.

Vulkan Tunda Vala

Beim Vulkan Tunda Vala handelt es sich um einen erloschenen Vulkan, welcher eine Höhe von bis zu 1.600 Metern erreicht. Dieser kann von Wanderern bestiegen werden. Von der Spitze des Tunda Vala Vulkan aus erhält der Besucher einen beeindruckenden Blick über die Landschaft und den davor liegenden atlantischen Ozean.

Kissama-Nationalpark

Der Kissama-Nationalpark liegt im Nordwesten Angolas, in etwa 70 Kilometern Entfernung zur Hauptstadt Luanda. Das Gebiet des Parks erstreckt sich über einer Fläche von rund 10.000 Quadratkilometern. Aufgrund der Größe und der artenreichen Flora und Fauna zählt der Kissama-Nationalpark zu den bekanntesten Nationalparks in ganz Angola. Dieser Park wurde bereits im Jahre 1957 zum Schutz der dortigen Flora und Fauna eröffnet. Allerdings starben in Folge der Bürgerkriege einige Tierarten im Park fast gänzlich aus, so dass im Jahre 2001 eine große Umsiedlung von Tieren stattfand, um wieder große Tiere im Kissama-Nationalpark zu beheimaten. Dadurch konnte insbesondere der Bestand an Elefanten im Park erhöht und gesichert werden.

Tierwelt Angolas

Neben den Elefanten leben in dem Park auch GepardeFlusspferde, Waldzwergbüffel, Krokodile, Gnus, Nashörner und viele andere Tiere. Der Kissama-Nationalpark bietet dem Besucher eine besonders abwechslungsreiche Landschaft, bestehend aus offenem Grasland, üppig bewachsenen Flussauen, Baumsavannen und Dickicht. Auch die Küstenregion, welche den Nationalpark im Westen auf einer Länge von 120 Kilometer begrenzt, zählt zum Gebiet des Nationalparks. Bei einem Besuch des Kissama-Nationalparks ist zu beachten, dass dieser nur außerhalb der Regenzeit besucht werden kann, denn in der Regenzeit ist dieser für Besucher geschlossen.

Tunesien

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Rund zwei Millionen dieser Einwohner Tunesiens leben allein in der Hauptstadt Tunis sowie in den dazugehörigen Regionen. ... mehr

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Zu der Gesamteinwohnerzahl Burkina Fasos kommen noch etwa drei Millionen Burkiner hinzu, welche in den Nachbarstaaten leben. ... mehr

Gabun

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In Gabun gilt Französisch als die Verkehrs- und Amtssprache. Daneben werden in dem Land aber auch verschiedene Bantusprachen gesprochen.... mehr

Äthiopien

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Äthiopien, offiziell die Demokratische Bundesrepublik Äthiopien, ist ein Land im Nordosten von Afrika. Auf einer Fläche von etwa 1,1 Millionen Quadratkilometern leben rund 80,71 Millionen Menschen.  ... mehr

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Die Republik Ruanda liegt im östlichen Zentralafrika auf einer Fläche von rund 26.340 Quadratkilometer. Somit ist die gesamte Landesfläche etwas kleiner als das Bundesland Brandenburg. ... mehr

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