Kultur · Kunst

Architektur

Die afrikanische Kunst und Architektur hat sich in den letzten Jahren sehr stark entwickelt. Mittlerweile spricht man von der Kunst des Schwarzafrikas, die sich immer mehr in die afrikanische Kultur integriert hat.

Redaktion Afriwhere 4 Min Lesezeit aktualisiert 6. September 2026
Architektur in Afrika
Architektur in Afrika

Architektur und Kunst in Afrika

Verschiedene Staaten und Städte des Landes arbeiten an der Produktion von neuen Strukturen und architektonischen Zeichnungen, um die Arbeit des Landes nochmals zu unterstützen. Die Kunst in Afrika besteht heute hauptsächlich aus Holzskulpturen, die schon vor vielen Jahren errichtet worden sind. Die klimatischen Bedingungen und vor allem der Lebensraum der Afrikaner machte es der traditionellen Kunst nicht gerade leicht.

Die künstlerischen und gestalteten Werke in Afrika wurden schon Anfang des 20. Jahrhunderts erstellt. Diese wurden mittlerweile nach Europa übermittelt und sollten Die Kulturen der Afrikaner unterstreichen. Vor allem die gesammelten Werke und die Forschungen, die in den unterschiedlichen Figuren steckten, trugen dort einen sehr hohen Stellenwert. Museen und Sammlungen wurden von der afrikanischen Kunst ebenfalls erstellt, sodass der Kunstmarkt sich in diesem Land sehr stark entwickeln konnte.
Gerade die Begriffe "Primivitismus" oder "Negerplastik" wurden in dieser Zeit sehr häufig verwendet. Diese Schlagworte gehörten einfach der klassischen Moderne an und deuteten auf die klaren und einfachen Formen, der zeitlosen Aura der afrikanischen Kunst hin.

Die traditionelle Kunst und Kultur in Afrika

Die Kunst und Kultur der afrikanischen Kunst ist sehr deutlich an den Mythologien, Festen und Ritualen gebunden. Die Welt der Ahnen und vor allem die Welt der Götter spielen bei dieser Kunst eine sehr wichtige Rolle. Schon in der damaligen Zeit wurde der Glaube der Afrikaner an die Kultur und die Kunst der Architektur weitergereicht. Die meistens Masken und Figuren stehen daher unter einem sehr hohen Schutz. Sie sollen gegen das Böse und gegen schlimme Krankheiten vorbeugen und sollten zu verschiedenen Festen genutzt werden. Dies sieht man deutlich in der Architektur wieder. Denn auch in diesem Bereich haben die sich die Afrikaner auf die Götter und die Gebräuche verlassen und haben somit einen neuen Weg gefunden, die Architektur in diesem Land zu erleben. Feierlichkeiten und Rituale gehören ebenfalls zu ihrer Kultur. Diese Figuren werden sogar bei Beschneidungsfesten benutzt, um Symbole der Fruchtbarkeit zu deuten. Die verschiedenen künstlerischen Gestaltungen sind vor allem mit Masken und Kopfaufsätzen versehen. Diese sollen Throne und Hocker beinhalten, die die Götter und die Kultur unterzeichnen. Daher haben die Afrikaner bestimmte Gebilde nachgeahmt, die in den unterschiedlichen Kunstzentren versehen sind. Zu diesen gehören vor allem die Mali, die Guinea und auch die Burkina Faso.

Die afrikanische Architektur - Eine Zeit der Moderne?

Die afrikanische Architektur hat sich sehr weit entwickelt. Forscher nennen diese schon die Zeit der Moderne. Gerade in den älteren Städten oder in den Städten, in der die verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu finden sind, hat die Architektur bis heute einen sehr hohen Stellenwert mit sich gebracht. Die verschiedenen Bauten erinnern an die Kultur Afrikas und zeichnen die Stämme dort aus. In der Architektur haben die Afrikaner ebenfalls dieselben Merkmale eingebaut. Kleine Statuen und Figuren an den Bauwerken, religiöse Hintergründe und pompöse Aufbauten sind dort zu finden. Gerade die Gotteshäuser und die Sehenswürdigkeiten in der Stadt tragen hierbei einen hohen Stellenwert. Diese sind ebenfalls von Hand gefertigt und bringen den Urlaubern die Kultur und das Leben der Afrikaner nahe.

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