Hochland von Abessinien
Einzelne Gebirge und sehr viele Tiere
Es besteht aus einem großen Teil aus der nubischen Wüste, wo das Gelände sehr unwegsam zum Roten Meer ausläuft. Auch ein Teil vom afrikanischen Grabenbruch ist in dieser Region vorhanden, wobei der zum Großen Grabenbruch abzweigt. Umgeben ist das Hochland von Abessinien von sehr vielen Seen und auch das Niltal sowie Sümpfe vom Sudan schließen sich den Ausläufern an. Verschiedene kleinere Gebirge sind im Hochland integriert. Einige Hochländer sowie Gebirge, die sich in einem dichten Urwald verlieren, werden hier verzeichnet, Es sind fast keine Bewohner in dieser Region anzutreffen, aber umso mehr Elefanten, Schlangen oder sonstige Raubtiere. Es beginnt auch ein Küstenstreifen Richtung Rotem Meer und es herrscht hauptsächlich ein Trockensavanne Klima in diesem Gebiet vor. Es sind am Ostrand auch verschiedene Täler zu finden, die Koba-Senke sowie verschiedene Sumpfgebiete mit Bach- oder Flussläufen. Diese Region wird vor allem durch die Trocken- aber auch von den Feuchtsavannen bestimmt. Das Hochland von Abessinien verfügt auch über eine Dornsavanne, wo sich sehr viele Seen befinden.
Grasland und Berge
Das Hochland von Abessinien ist reich an Grasland im Zentrum des Gebirges. Hier findet man auch einen Teil des tropischen Regenwaldes und die Tafelberge, welche ohne Wald und sehr felsig in die Höhe ragen. Nilpferde kann man in der Region sehr schön beobachten und auch die recht üppige Vegetation ist für die verschiedenen afrikanischen Tierarten wie geschaffen. Die Gipfel, die sich im Hochland befinden, sind gut bewässert und sind mit einem einzigartigen Plateau verbunden. Jedoch sind diese eher felsig, wobei es vorkommt, dass dort Viehzüchtung betrieben wird. Die Gefälle sind sehr steil und das Gelände geht in eine Trockensavanne über, die sich in die Täler zu dem Blauen- und Weißen Nil streckt.
Regenzeit und Berge
Das Klima des Hochlandes von Abessinien ist in den Gipfelbereichen sehr feucht und tropisch. In den Tälern ist es jedoch trocken und warm. Die Dürren, welche man in Äthiopien kennt, sind auf Grund des dort herrschenden Klimawandels zurück zu führen. Die Regenzeit dauert in der Regel drei Monate, aber Niederschlag gibt es nur in den Gipfelregionen. Die Regenzeit dauert von Juni bis in den September, wovon das Hochland von Abessinien und zunehmend die Bergregionen betroffen sind. Daher gibt es dort eine sehr üppige Fauna und Flora, welche sich jedoch nicht in den Dürrezonen bemerkbar macht. Das Hochgebirge, das sich in das Hochland integriert hat, ist etwa 4500 Meter hoch. Es kann vorkommen, dass die Gipfel mehrere Monate mit Schnee und Eis bedeckt sind. Deshalb ist der Blaue Nil immer mit Wasser gefüllt. Das Niltal jedoch ist gefährdet, da der Klimawandel nicht für ausreichend Niederschlag in den Tälern sorgt. Es gibt auch verschiedene Berge mit über 4000 Meter Höhe im Hochland von Abessinien, welche ebenfalls in dieser Region verzeichnet sind.
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