Die höchsten Berge Afrikas
Erhebungen in Afrika
Teilweise sind diese noch aktiv, oder nicht hundertprozentig erloschen. Deshalb begeben sich die Menschen, welche am Fuße eines Vulkans leben, in sehr große Gefahr. Sie müssen sich bei einem Ausbruch in benachbarten Staaten retten, um überleben zu können. Zu den höchsten Bergen Afrikas zählt der Kilimandscharo, welcher im Nordosten von Tansania liegt. Noch größer als dieser ist der Kibo, welcher den Kilimandscharo überragt. Der schneebedeckte Gipfel vom Kibu, Uhuru Peak, ist weltberühmt. Wenn man die höchsten Berge von Afrika besteigen möchte, so braucht man eine sehr gute Trittsicherheit, denn die Wege sind sehr steil und unwegsam. Auch der Meru zählt zu den höchsten Erhebungen des afrikanischen Kontinents. Wer vor hat, den Kilimandscharo zu besteigen, sollte sich zuerst am Meru üben, damit man eine gute Atemtechnik und auch Trittsicherheit erlernen kann. Fast in jeder Region des afrikanischen Grabenbruchs sind Erhöhungen ersichtlich, welche durch die Plattenverschiebungen der Kontinentalplatte hervorgerufen wurden.
Zentrales Kenia und Regenwald
Der Bergriese Batian, sowie der Nelion befinden sich im Mount-Kenya-Massiv in Zentral-Kenia. Es gibt noch weitere sieben Bergerhöhungen in dieser Region, welche auch im zentralen Hochgebirgsland vertreten sind. Die älteste Erhebung und somit auch ein Vulkanmassiv ist der Elgin, welcher sich auf Kenia und Uganda ausbreitet. Westlich von diesem befindet sich das Ruwenzori-Gebirge mit einer vereisten und mystischen Kette aus Bergen. Hier sind auch die Berggorillas beheimatet, welche noch immer in der freien Wildbahn vorzufinden sind. Wenn man die Grenzlinie zwischen Uganda und Kongo sucht, findet man diese genau im Gipfel des Margherita Peak. Auch befindet sich hier der berühmte Regenwald der Berggorillas, der zwischen den Grenzgebieten von Ruanda, Kongo und der Region Uganda liegt. Es gibt im äthiopischen Hochland auch sehr viele Viertausender, welche sich über Abessinien erstrecken: Der höchste Berg dort ist der Ras Daschan Terara. Im Atlasgebirge, welche an der marokkanischen Grenzlinie liegt, ist der hohe Toubkai verzeichnet. Er ist sehr einfach zu besteigen und er wird auch als Testberg sehr gerne von Bergsteigern in Erwägung gezogen.
Bedingungen und Bebau
Auf den höchsten Bergen Afrikas entdeckt man eine sehr üppige Vegetation, die sich im Laufe vieler Jahre entwickelt hat. Seltene Tiere verstecken sich im Regenwald oder den Dickichten in den Bergen. Da die meisten Berge vulkanischen Ursprungs sind, sind auch die dort ansässigen Tierarten sehr gefährdet. Die höchsten Berge Afrikas sind sehr unterschiedlich in der Höhe und Form. Es gibt nur insgesamt drei Berge, welche auch mit Schnee und Gletschern bedeckt sind. Höhenunterschiede können beim Besteigen zu schaffen machen und es werden Atemgeräte notwendig. Die südwestliche Seite von Afrika und deren Hochberge gehören in die regenreichste Region der Erde. Es gibt dort fast durchgehend Niederschlag und die Fauna und Flora hat sich den gegebenen Umständen optimal angepasst.
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