Paviane

Paviane

Ein männlicher Pavian zeichnet sich vor allem durch die Größe aus, die das Doppelte von der der Weibchen betragen kann. Weiterhin haben die Primaten lange scharfe Eckzähne und ein dunkelbraunes bis graubraunes Fell.

Aussehen

Dieses kann besonders bei den Männchen zu einer Mähne wachsen, die den Kopf einschließt und ihn dadurch größer wirken lässt. Ein ausgewachsener Pavian erreicht im Allgemeinen eine Gesamtlänge von 120 bis 190 Zentimetern, mit Schwanz, wobei das Gewicht über 30 Kilogramm liegen kann. Ein letztes sehr auffälliges Merkmal dieser Primaten ist das unbehaarte Gesäß, das eine rote Färbung aufweist. Bei Weibchen kann sich diese Farbe noch verstärken, wenn die Zeit der Paarung kommt.

Ernährung

Wo leben die Paviane vorwiegend in Afrika? Da die Tiere Grassteppen oder aber Savannen mit einem lichten Wald bevorzugen, haben die Primaten in Afrika eine große Auswahl an Lebensräumen. Vor allem trifft man sie dabei in den Gebieten an, die südlich der Sahara liegen. Ein weiterer Grund, der für die große Verbreitung der Paviane sorgt ist, dass diese einen reichhaltigen Speiseplan haben. Dabei werden hier in erster Linie vegetarische Speisen, wie Gräser, Kräuter, Samen, Früchte, Nüsse und sogar Wurzeln verzehrt. Wenn sich aber die Möglichkeit ergibt, steht auch Fleisch auf ihren Speiseplan. Dabei sind vor allem kleine afrikanische Säugetiere und Vögel beliebt, es gibt aber auch Paviangruppen die gezielt Jagd auf eine größere Beute, wie Gazellen machen.

Lebensweise

Was für eine Lebensweise haben die Paviane mit ihren Artgenossen? Viele der Pavianarten verbringen ihr Leben in einer festen Gruppe, wobei hier alle Altersgruppen und Geschlechter vertreten sind. Tagsüber besteht ihr Hauptinteresse darin, Nahrung zu suchen, wofür sie schon Mal 20 oder mehr Kilometer am Stück zurücklegen. In der Nacht schlafen die Tiere, wie es für Primaten üblich ist, auf Bäumen oder hohen Felsen, um sich sicher vor Raubtieren schützen zu können. Oft benutzen die Tiere dabei verschiedene Bäume, um bei einem Angriff besser gewarnt werden zu können.

Büffel

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In Afrika gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Büffelarten, die sich vor allem im Aussehen und dem Lebensraum unterscheiden. Eine sehr bekannte Art dieser Tiere ist hier der Kaffern-Büffel, der sich vor allem durch seine großen gebogenen Hörner auszeichnet. ... mehr

Steppenzebras

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Es gibt viele Afrikanische Säugetiere, die durch ihre Besonderheiten weltbekannt sind, eine Gruppe dieser Tiere sind die Burchell-Zebras (Steppenzebras). ... mehr

Colobus Affen

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Die Elefanten gehören zu der Kategorie der Rüsseltiere und stellen die größten Landtiere der Welt dar. ... mehr

Elenantilope

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Der Flughund hat trotz seines Aussehens, nicht viel mit Federmäusen gemein, sondern steht diesen eher gegenüber. Dabei gehören die flugfähigen Hunde zu der Tiergattung der Afrikanische Säugetiere und der Ordnung der Fledertiere. ... mehr

Flusspferde

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Der Gepard ist eine der bekanntesten Raubkatzen, die es auf der Welt gibt. Dies liegt vor allem an dem sehr speziellen Jagdverhalten der Katze. ... mehr

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Giraffengazelle

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Giraffengarzellen werden auch als Gerenuk bezeichnen, wobei sie der Gruppe der Gazellenartigen angehören. Die Population der Tiere war nie groß gewesen, was vor allem daran liegt, das die Gerenuks eher Einzelgänger sind und sich nur zu der Paarungszeit treffen. ... mehr

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Grüne Meerkatze

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Der Guineapavian wird auch als Roter Pavian bezeichnet und lebt in Afrika, sowie auch in der Sahara. Sie sind die kleinste Pavian Art, die auf der ganzen Welt lebt. ... mehr

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Die Husarenaffen gehören zu der Gruppe der meerkatzenartigen Primaten und kommen vor allem in Zentralafrika vor. ... mehr

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